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„Homelands”

Homelands

Von 1993 - 1999 studierte und arbeitete ich in Zimbabwe. Zunehmende Korruption, Inflation und massive Unterdrückung der Bevölkerung führten vor 6 Jahren zu meiner Rückkehr.

Der Begriff "Homelands" ist für die Beschreibung dieser Zustände der südafrikanischen, damals weißen Apartheidspolitik entliehen.

2004 reiste ich um das Kap und sammelte Erde in den verschiedensten Farben von wunderschönen Orten fruchtbarer Landstriche.
Parallel fotografierte ich Frauen und Mädchen in den Townships der Städte. Ihre Silhouetten ließ ich an imaginäre, mystische Orte reisen, die den Begriff "Homeland" im wirklichen Sinne von Heimat verkörpern.

Ich verband wieder naturalistische Darstellungen von Menschen mit vielschichtigen Oberflächenstukturen meiner sonst abstrakten Malerei sowie afrikanische Erde und Fundstücke aus der Natur.

Nebenstehend sehen Sie drei von den Township-Fotos, die mich zu den ersten Bildern der Homelands-Serie inspirierten.

2005 setzte ich dieses Projekt mit der Serie "Horizonte" fort, die die Themen Heimat, Zugehörigkeit, Lebensweg und das "Zuhause Sein" abstakt aufgreifen.

In den Arbeiten verwende ich u.a. über viele Jahre gesammelte Materialien aus der Natur, Fundstücke, Dokumente und Notizen.